Der Trend Soundbar

Der Trend der Soundbars

Unsere Empfehlung

Wir haben 5 der besten Soundbars verglichen! Unseren Sieger „Teufel Cinebar 52“ finden Sie am Ende der Seite. Lesen Sie sich die Kundenbewertungen durch.
Unsere Trendigste Soundbar

Sieger: Teufel Cinebar 52

Eine Soundbar, die über eine Streaming Funktion verfügt, kreuzt zwei Megatrends miteinander und kann fast nur richtig liegen. Erstaunlich ist aber, wie die unterschiedlichen Hersteller bei der Umsetzung vorgeben. In diesem Soundbar Vergleich wurden fünf Soundbars verglichen, hier die Ergebnisse:

Heutzutage werden Soundbars immer beliebter und sind fast in jedem Wohnzimmer zu finden. Das ist auch gar nicht verwunderlich, denn sie überzeugen mit verblüffendem Surround Sound von Fernseher, Spielekonsole, Blu Ray, DVD oder MP3 Player. Es ist also absolut naheliegend, dass die Hersteller jetzt auch Soundbars mit Streaming Funktionen produzieren, sodass endloslanges Musikhören möglich wird.

*zur Empfehlung 2021: LG SJ2*

Immer und überall Musik

Immer mehr moderne Soundbars verfügen über die Möglichkeit, Musik vom Heimnetzwerk, von Tablets oder von Smartphones zu Streamen. Die Soundbars sind es absolut wert, sie genauer anzuschauen, bzw. anzuhören.

Es gibt zwar heutzutage auch entsprechende HiFi Angebote zum Audio-Streamen im Bluetooth Smartphone Bereich, um die 300 Euro, doch wer gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will, sollte sich Soundbars näher anschauen. Zwar sind diese teurer, verfügen aber auch über viele weitere Funktionen und Möglichkeiten. Ein Anschaffungspreis von etwa 1000 Euro klingt zwar erst einmal viel, aber viele andere Geräte werden mit so einer Soundbar überflüssig. AC-Receiver, mit Batterie und Boxen gehören der Vergangenheit an und werden durch nur einen Frontlautsprecher ersetzt. Nebenbei sehen Soundbars schick aus, lassen sich leicht installieren und auch bedienen.

Was man wissen sollte

Bluetooth: Ist ein weltweit verbreiteter Standard zur lokalen Drahtlos Verbindung von PCs und Smart Devices. Es ist intuitiv zu handhaben, die Reichweite hat aber Auswirkungen auf die Klang Qualität.

DLNA-Zertifizierung: Dieser Standard der Digital Living Network Alliance garantiert, dass zertifizierte Geräte problemlos untereinander Streamen können.

Airplay: Der Apple Standard bietet unkompliziertes WLAN-Streaming direkt aus dem Standard-Player des iPhones, bei sehr guter Klangqualität. Für Android Smartphones ist ebenfalls eine App verfügbar.

Drei Soundbars kommen nicht alleine

Zu Recht kann man bezüglich der Basswiedergabe Bedenken bekommen, wenn man die schlanken Modelle ansieht. Diese jedoch unbegründet, denn die Soundbars von Teufel, Yamaha und JBL verfügen über ein separates Bassmodul und die Sonos Playbar kann um einen Netzwerk Subwoofer erweitert werden. Nur der Libratone Lounge kommt ohne Begleitung.

Im Punkto Streaming weichen die Hersteller extrem voneinander ab. Libratone bietet AirPlay, JBL setzt auf die Bluetooth Technologie und Sonos hat eine exklusive Lösung, wenn drahtlos gestreamt werden soll. Der Hersteller Teufel setzt auf einen Mix aus THX und den WLAN-basierendem Raumfeld-Multi-Room. Yamaha ermöglicht die Technik, indem sie ihrer Soundbar einen Wireless-Transmitter beilegen, der Musik im unkomprimierten PCM-Format in CD-Qualität vom PC, Mac oder iPhone an die Soundbar sendet.

*zur Empfehlung 2021: LG SJ2*

JBL bietet super Lösungen

JBL SB 400 TestDie komfortabelste Lösung, die jedermann möglich ist, bietet JBL. Man muss lediglich das Handy und die Soundbar einschalten und den mit dem Bluetooth-Logo eindeutig gekennzeichneten Pairing Knopf drücken und am Smartphone dann das amerikanische Musik-System auswählen. Schon fertig! So macht Streamen Spaß und das sorgt auch für höchste Kompatibilität. Der noch dazu recht günstige Preis der JBL, machen sie zu einem perfekten Modell für Einsteiger mit hohen Ansprüchen.

Die Lösung hat jedoch einen kleinen Nachteil, Bluetooth wurde für die kabellose Kommunikation im Nachhinein konzipiert und ist noch dazu nicht unbedingt für höchste Klangqualität ausgelegt. Alles in Allem überzeugt das Klangerlebnis jedoch, es erzeugt einen konturierten, knackigen und basskräftigen Sound. Die Reichweite ist in einem normalen Haushalt normalerweise auch kein Problem. Leider wurde im Vergleich festgestellt, dass beim Sprung zwischen den einzelnen Titel die Verbindung zwischen iPhone und SB400 abriss. Aufgrund der sehr einfachen Handhabung, war jedoch eine erneute Verbindung keine große Sache.

Auch Libratone mischt mit

Libratone Lounge SoundbarEin wenig komplizierter zeigte sich die Libratone Lounge. Die findigen Entwickler schrieben jedoch eine perfekte Bedienungsanleitung. Der Nutzer findet gleich was er sucht und muss sich nicht durch Instruktionen kämpfen, die für ihn unwichtig sind. Das Netzwerk-Setup des Lounge Lautsprecher Systems via Webbrowser ist eher ungewöhnlich und durch den Verzicht auf eine Fernbedienung muss als Erstes eine Smartphone App heruntergeladen werden.

Wem das zu umständlich ist und wer nach dem Auspacken erst mal ein bisschen Musik mit seiner schicken, in Kaschmir gehüllten Soundbar hören will, kann den Prozess dank der Apple AirPlay Technologie abkürzen. Dann ist es ausreichend, das iDevice oder den Mac zu aktivieren und den Libratone Lounge direkt anzuwählen. Bei iTunes oder im iPod-Player steht die Soundbar dann als AirPlay Lautsprecher zur Verfügung.

So lassen sich aber leider nicht alle Funktionen der hübschen Soundbar nutzen. Außerdem ist die Soundbar ja nicht ausschließlich für Apple-Nutzer konzipiert worden. Auch Android Betriebssysteme, Smartphones Tablets und Windows-Rechner lassen sich mit der Soundbar verbinden. Hier unterstützt der gängige DLNA-Standard die Verbindung. Eine Drittanbieter-App, wie Twonky Mobile kann ebenfalls genutzt werden.

*zur Empfehlung 2021: LG SJ2*

Yamaha YSP-4300

Auch Yamaha setzt auf Qualität statt Simplizität. Yamaha hat eine eigene AirWired Technologie entwickelt, die Audiodaten im linearen PCM-Format unkomprimiert an die Soundbar schicken. Nicht schlecht soweit, doch dann kommt die Einrichtung. Dieser Kunstkniff benötigt einen eigenen Sender, weshalb der Hersteller jedem YSP-4300 einen Wireless Transmitter YIT-W12 beilegt. Bis zur vierten Generation des iPhones lässt sich dieser an den Dock Connector aufstecken, ebenso durch ein USB-Kabel am PC oder am Mac.

Tröstlich ist für alle, denen der Aufwand zu groß ist oder die ein iPhone 5 mit Lightning-Anschluss besitzen, dass sich an der Front der YSP-4300 ein USB-Anschluss zum direkten Streaming befindet. Außerdem verfügt diese Soundbar über ein integriertes Radio, mit diesem Luxus können andere nicht mithalten. So kann völlig ohne andere Geräte rund um die Uhr Musik gehört werden.

Unsere EMPFEHLUNG: Teufel Cinebar 52

Teufel Cinebar 52 Soundbar TestBei der Teufel Cinebar 52 THX Soundbar müssen zuerst ein paar Kabel verlegt werden und das nicht nur bei der Verbindung mit dem Subwoofer. Bei der Teufel wurde die gesamte Netzwerk-Konnektivität ausgelagert. Es mag sicherlich elegantere Lösungen geben, keine Frage. Von der Leistungsfähigkeit her, ist die Teufel aber nahezu unschlagbar. Sogar einen Analog-Eingang besitzt der Raumfeld Connector, über diesen lässt sich Musik von Hochpegel-Quellen an den integrierten Analog-Digital-Wandler weiterreichen und daraufhin im gesamten Netzwerk verteilen. An diesem Außenborder sind sogar ein USB Anschluss und eine LAN-Buchse vorhanden.

Mittels Raumfeld können Musikdateien aus dem Netzwerk, von einem NAS-System, einem USB-Stick oder der Festplatte in Formaten wie AAC, ASF, WMA, MP3, FLAC, WAV und OGG Vorbis abspielen. Dass es zwischen den Titeln keine technisch bedingten Pausen, wie etwa bei Live-Aufnahmen gibt, ist dem Gapless-Playback geschuldet. Mit der Soundbar ist direktes Streaming von Tablets und Smartphones ebenso möglich, wie von Computern auf denen iTunes installiert ist.

Neben Internet-Radio kann die Soundbar auch eine Reihe von Online Musikdiensten wie Simfy oder Last.FM abspielen. Auch von UPnP-fähigen Mediaplayern wie dem Windows Media Player 12 oder Twonky kann das DLNA-kompatible Raumfeld-System ohne klangliche Verluste Streamen.

Das Fazit:

Früher musste man teuer bezahlen, was heutzutage in modernen Soundbars zum Standard zählt. Zwischen 500 und 1500 gibt es mittlerweile ernst zu nehmende Konkurrenten für diskrete AV-Systeme. Es ist nicht verwunderlich, dass Soundbars immer beliebter werden und sich zu echten Verkaufsschlagern entwickeln. Der online Shop Amazon bietet  die besten Preise für die Soundbars und gerade bei einem Online Kauf lassen sich meist die Versandkosten sparen.

Wir empfehlen hier: Teufel Cinebar 52 THX

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